Ecommerce ist kein Tool-Problem mehr.
Zu viele Systeme. Zu wenig Klarheit. Zu hohe Komplexität.
Ecommerce scheitert heute selten an Funktionen – sondern an Komplexität, Schnittstellen, Ownership und Entscheidungen, die über Jahre nachwirken.Die eigentliche Frage ist nicht „Welches Tool fehlt?“, sondern: Welche Fähigkeit muss Ihr Ecommerce-Betrieb zuverlässig liefern – bei Kosten, Risiko und Skalierung im Griff.
Was „Ecommerce as a Service“ hier wirklich bedeutet
Keine Plattform. Kein Vendor. Eine Denkweise für laufende Weiterentwicklung.
Ecommerce as a Service bedeutet, Technologie, Prozesse und Automatisierung als kontinuierliche Fähigkeit zu betrachten – nicht als einmaliges Projekt.Aus Management-Sicht heißt das: Entscheidungen werden nach Konsequenzen getroffen (Kosten, Abhängigkeiten, Time-to-Change), nicht nach Feature-Listen.
Orientierung im Ecommerce-Ökosystem
Radar statt Verkauf: Wir beobachten, ordnen ein, vergleichen.
- News & Trends mit kurzer Einordnung: Was ist wirklich relevant – und für wen?
- Blog & Perspektive: Trade-offs, typische Fehlentscheidungen, Architektur-Fragen.
- Vendor- & Kategorie-Übersichten: MACH, Headless, OMS, CRM/CX, Search, Payments.
- AI im Commerce: Use Cases, Grenzen, Voraussetzungen.
AI im Ecommerce: realistisch statt visionär
AI ist kein Selbstzweck – sondern Teil des Betriebs.
Wir betrachten AI dort, wo sie heute messbar wirkt (z. B. Produktdaten, Suche/Discovery, Marketing-Automation, Service) – und ebenso klar dort, wo sie noch keine belastbare Lösung ist.Relevant ist weniger das Tool, sondern der Kontext: Datenqualität, Prozesse, Verantwortlichkeiten und Integration in den Stack.
Von Orientierung zur Entscheidung
Eine zweite Meinung – ohne Verkaufsdruck.
Wenn Sie vor einer größeren Entscheidung stehen (Replatforming, Composable/MACH, OMS/CRM, Kosten- & Komplexitätsdruck) oder unsicher sind, ob Ihr aktueller Stack noch passt, sprechen wir darüber.Keine Tool-Evangelisierung. Fokus auf Konsequenzen, Abhängigkeiten und einen pragmatischen nächsten Schritt.